Sie kennen vielleicht aus eigener Erfahrung die Situation: Sie möchten eine Versicherung oder sonstige Vermögensanlage abschließen, die Argumente sprechen dafür, doch irgendetwas in Ihnen sträubt sich noch gegen die Unterschrift.

Das erlebt man auch bei anderen Business-Verhandlungen. Der Gesprächspartner ist eigentlich mit Ihren Vorschlägen einverstanden, aber er zögert noch mit der endgültigen Zustimmung. Was tun? Hier empfiehlt sich ein schlauer Schachzug: geben Sie dem Partner die Möglichkeit, Ihre Ideen als die seinen zu empfinden – umso rascher wird er einwilligen.

Das muss in der Diskussion sehr behutsam eingeleitet werden. So können Sie beispielsweise Ihre eigenen Ideen erneut einführen, aber mit dem Hinweis, eigentlich seien Sie nur durch Anmerkungen des Partners darauf gekommen.


Die Strategie dieser Idee besteht zum größten Teil aus taktischen Fragen, um sanfte und direkte Anweisungen in vorsichtige Fragen zu verpacken. Hierbei suchen wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern oder dem Team eine zielführende Lösung. Wenn Sie als Führungspersönlichkeit eine entscheidende Idee haben, dann führen Sie das Team in die richtige Richtung, damit alle gemeinsam diese Idee erarbeiten.

Die Angst vor der Wissensvermittlung

Ein zweiter Aspekt meines Ansatzes ist Ihnen als Führungspersönlichkeit die Angst vor der Offenlegung eigener Ideen vor der gesamten Firma zu nehmen. Wir hängen der unternehmerischen Weltspitze seit Jahren deutlich hinterher. Im Rahmen der Digitalisierung haben viele Unternehmen es leider versäumt die neuen Möglichkeiten für ihre Ziel zu nutzen. Der Umgang mit dem „Social Media“ sollte allen gezeigt haben, dass die Menschen sich nach dem Tausch von Wissen sehnen und Facebook, Instagram und Twitter zu einem großen Teil dafür und den Austausch von Meinungen genutzt wird.

Innerhalb eines Unternehmens kann diese Sehnsucht in Form eines Intranets gestillt werden. Sie können einen sicheren Bereich für alle Mitarbeiter schaffen, damit dort Erkenntnisse, Probleme, Ideen und Meinungen über die Arbeit des Unternehmens zu teilen. Die Installation eines solchen Systems dauert bei großen Unternehmen in der Regel viel Zeit, denn Benutzerrollen, Inhalte und Verhaltensregeln müssen aufgestellt werden, damit diese Infrastruktur für die Unternehmensziele hilfreich sein kann.

Vermitteln Sie als Führungspersönlichkeit Ihrer Belegschaft, dass sich kein Mitarbeiter durch das Teilen von Ideen ersetzbar und austauschbar macht. Machen Sie deutlich, dass genau das Gegenteil der Fall sein wird, denn als Vorgesetzter sollten Sie Mitarbeiter, die gute Ideen in das Unternehmen einbringen, fördern. Nehmen Sie diesen Mitarbeitern die Angst ihre Ideen zu teilen, denn ansonsten können diese Ideen nicht weiterentwickelt und weitergedacht werden.

Umgang mit Ideen

Der Umgang mit neuen Ideen in einem Unternehmen kann also aus verschiedenen Blickwinkeln optimiert werden. Nur mit Hilfe von professionellen Workshops und Seminaren können Sie die Struktur in Ihrem Unternehmen effektiver gestalten. Gerne zeige ich Ihnen genaue Maßnahmen und Strategien auf, damit in Zukunft keine Idee mehr auf der Strecke bleibt. Ich freue mich auf Ihren Kontakt.

Bei Verhandlungen sollten Sie es sein, der die Route und den Fahrplan bestimmt. Aber beherzigen Sie: die Bahnhöfe der anderen stehen woanders als Ihre. Bisweilen verhandeln Sie mit einem Blockierer, der immer wieder Bremsschuhe auf die Schienen legt. Es gibt leider viele Arten von Blockieren: Anzweifler, Erbsenzähler, Missversteher, Autoritätssucher, Moralisierer und viele weitere.

Viele sind darauf aus, Sie zu zermürben, um sich durchzusetzen. Bleiben Sie souverän und sorgen Sie dafür, dass die Verhandlungen wieder Fahrt aufnehmen. Gehen Sie auf einzelne Zweifel nicht weiter ein, überraschen Sie mit neuen Themen und Alternativen – laden Sie Ihr Gegenüber ein, nicht auf den Bummelzug zu warten, sondern gemeinsam den ICE zu besteigen.

Die Typen verschiedener Verhandlungspartner

Umgang mit Anzweiflern

Zweifel können und dürfen berechtigt vorgetragen werden, doch der Zweifler muss auch bereit sein Lösungen sich anzuhören und diese so in seine Zweifel einzubauen, dass gemeinsame Lösungen gefunden werden können. Zweifel sind auch Anzeichen von Vorsicht und Zurückhaltung, also jemand der das Risiko scheut oder eben seine Möglichkeiten abwägt. Hier gibt es jede Menge an Spielraum, um mit derartigen Gesprächspartnern eine Basis zu finden.

Der Erbsenzähler hält auf

Das Problem eines Erbsenzählers ist es, dass hier wirklich jeder Punkt ausführlich besprochen werden muss. Ein Risiko können Sie von einem Erbsenzähler nicht erwarten, denn da muss alles begründet, belegt und bewiesen sein. Die Diskussion mit einem Erbsenzähler ist schwierig, aber auch machbar. Ein derartiges Verlangen nach Risiko bietet eben auch die Chance, dass wenn der Erbsenzähler ein angemessenes Tempo vorlegt, dass dann die perfekte Lösung gefunden wird.

Missversteher

Der Missversteher ist ein schwieriger Patient, denn Beweise und Belege funktionieren oft nicht, so dass hier die Fronten schnell verhärtet werden. Lassen Sie einem Missversteher viel Platz für eigene Meinungen und Lösungsvorschläge. Helfen Sie dem Missversteher sein Misverständnis zu bemerken und lassen Sie im Glauben selbst auf die Lösung zu kommen.

Autoritätssucher

Der Autoritätssucher hängt sich gerne an Führungspersönlichkeiten und ordnet sich selbst gerne unter. Jedoch können so Ideen und Lösungen verloren gehen. Holen Sie den Autoritätssucher mit an den Tisch, sprechen diesen direkt an und beziehen diesen mit ein.

Moralisierer

In der Business-Diplomatie ist die Moral für mich ein bedeutender Wert, doch auch unmoralisches Handeln kann zu einer fairen Lösung kommen, wenn neue Wege und Vorschläge gemacht werden. Hören Sie stets auf moralische Bedenken, aber legen da auch strenge Grenzen fest, um in einer Moral-Debatte nicht hängen zu bleiben.

Mein Angebot für Sie

Wenn Ihre Verhandlungen stocken, dann beschreiben Sie mir doch Ihre Verhandlungspartner. Gemeinsam charakterisieren wir diese und ich zeige Ihnen in Form eines Rollenspiels, wie Sie am Ende doch zu dem gewünschten Ergebnis kommen. Ich freue mich auf ein persönliches Kennenlerngespräch mit Ihnen.

Als Preußen 1866 den Krieg um die Vorherrschaft in Deutschland gegen Österreich gewann, drängten viele auf einen Einmarsch des Siegers in Wien. Doch der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck riet zur Zurückhaltung, der Verlierer wurde nicht gedemütigt. Wenige Jahre später wurde Österreich ein treuer Verbündeter Preußens.

So sollten Sie es auch halten, wenn Ihnen geschäftlich ein bedeutender Verhandlungserfolg gelungen ist. Freuen Sie sich im Stillen, bleiben Sie diplomatisch, lassen Sie den anderen niemals spüren, dass er der Verlierer ist. Gratulieren Sie ihm lieber für seine Art der Verhandlungsführung, stellen Sie den Nutzen der Vereinbarung für ihn heraus. Unterstreichen Sie, welche Gemeinsamkeiten man im Lauf der Gespräche gefunden hat. So gewinnen Sie einen Partner auch für die Zukunft.

Der Einzelsieg in einem Teamsport

Bei großen Weltmeisterschaften, wie zum Beispiel beim Fußball, Handball, Eishockey oder Hockey, sehnen sich die Fans oft nach Einzelspielern, die den oft zitierten „Unterschied“ machen können. Wenn zum Beispiel ein Toni Kroos kurz vor Schluss den Freistoß direkt verwandelt, dann ist er für die Medien und wahrscheinlich auch für die Mannschaft der Star des Abends. Jedoch darf sich ein Spieler auch dann nicht zu sehr in den Vordergrund stellen, dann hinter allem steht die geschlossene Mannschaftsleistung, die uns 2014 zum Weltmeister gemacht hat. Im Arbeitsleben verhält es sich ähnlich, denn wenn der Vertrieb einen großen Auftrag an Land gezogen hat, dann muss er dafür zwar gelobt werden, aber derjenige muss mit diesem Lob auch umgehen können.

Erfolg ist immer eine Mannschaftsleistung

Auch als Einzelkämpfer sind Sie auf andere Menschen angewiesen und sollten Ihren Erfolg auch immer teilen. Wenn Sie als Einzelunternehmen große Erfolge erzielen, dann stehen vielleicht keine Mitarbeiter hinter Ihnen, aber zuverlässige Kooperationspartner, hochwertige Zulieferer und treue Stammkunden. Diese Ansammlung an Menschen bildet die Mannschaft für Ihren Erfolg und so ist es auch hier ganz wichtig ein Lob und auch die damit verbundene Anerkennung deuten zu können.

Lernen Sie ein Teamspieler zu sein

Setzen Sie sich als Unternehmer oder Führungspersönlichkeit mit mir zusammen und wir schauen uns erst Sie und dann Ihr Team genau an. An welchen Ecken müssen wir ein wenig schleifen, damit das Team rund läuft und alle Zahnräder sich optimal zu einem großen Ganzen ergänzen. Mit meinen Methoden im Einzelunterricht oder Teamtraining bringt Ihnen eine neue Perspektive auf Ihren alltäglichen Arbeitsablauf. Kontaktieren Sie mich gerne für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch und ich arbeite mit Ihnen ein optimales und individuell zugeschnittenes Coaching aus. Ich freue mich Teil Ihrer erfolgreichen Mannschaft zu werden.

Was unterscheidet Business Diplomaten von Wirtschafts-Rambos? Es sind vor allem vier Punkte:

  • Wir stellen keine Forderungen

Forderungen sind keine konstruktive Art einer Zusammenarbeit, sondern das Wort bezeichnet eher eine Sackgasse.

  • Wir drohen nicht

Die gewaltfreie Kommunikation und der Diskurs auf Augenhöhe ist einem Business Diplomaten wichtig. Eine Drohung zerstört immer einen Teil einer Beziehung und wird nicht vergessen.

  • Wir machen keine Vorwürfe

Die Redewendung „Ein Vorwurf steht im Raum“ beschreibt die Probleme eines Vorwurfs genau. Ist er einmal ausgesprochen, dann bleibt dieses bei einem Empfänger für immer kleben.

  • Wir üben keine versteckte oder offene Kritik

„Gut gemacht!“ ist das bessere „Gar nicht so schlecht.“

Freundlichkeit siegt und bringt Fortschritte

Üben Sie einfach mal ein, Ihre Sätze freundlich-geschmeidig zu beginnen, etwa mit Passagen wie „Mein Vorschlag ist….“, „Ich gehe davon aus, dass…“ oder „Darf ich Ihnen die Idee unterbreiten, dass wir gemeinsam ….“.

Auch wenn Sie ganz konkrete Forderungen an Ihr Gegenüber haben, sollten Sie diese nie direkt vorbringen, sondern stets als eine Art Angebot formulieren. Wenn Sie zum Beispiel vom Kunden 1.000 Euro haben wollen, fragen Sie „Wäre es Ihnen Recht, wenn wir von tausend Euro ausgehen?“ So schaffen Sie eine konstruktive Gesprächsatmosphäre.

Die Macht des Wortes in der Business Diplomatie

Ein falsch platziertes Wort kann in der Geschäftswelt große Auswirkungen haben, denn es gibt Formulierungen, die wir zwar im fest verankert in unserem Sprachgebrauch haben, aber dennoch bei einem Gegenüber auch für einen großen Schaden sorgen können. Wenn wir unserem Angestellten sagen „Das ist gar nicht mal so schlecht.“, dann vermeiden wir ein direktes Lob und verpacken dies in eine ungewollte Kritik. Wir gehen mit einem Lob eher sparsam um, aber verpacken ein seltenes Lob in eine getarnte Kritik. Dieses Verhalten muss aus unseren Köpfen heraus, denn wenn wir den Leuten positives Feedback anbieten, dann kommen die geforderten Leistungen von ganz alleine.

Der gewiefte Business Diplomat ist derjenige, der das Gespräch eröffnet. Das hat unschätzbare Vorteile: er bestimmt, wo es langgeht, er diktiert unmerklich die Themen und gewinnt so Einfluss auf die Entscheidung am Ende. Dabei macht er das so geschickt, dass der Gesprächspartner das Gefühl hat, er wird zur Mitsprache und Mitentscheidung eingeladen.

Der Business Diplomat vermeidet es strikt, von vornherein seine Ziele offenzulegen, er lenkt die Diskussion aber in diese Richtung. Wenn es um verschiedene Lösungsmöglichkeiten geht, wird er freundlich alle Alternativen, auch die des Partners, aufzählen. Ist eine unliebsame Alternative darunter, wird er höflich so lange nachhaken, bis sich diese als ungeeignet erweist. Beharrt der Partner auf seiner Variante, kann man diese begrüßen, aber bedauernd erwähnen, dass jemand anderes just mit dieser Möglichkeit schlecht Erfahrungen gemacht hat.

Sollte sich dennoch keine Einigung abzeichnen, empfiehlt sich eine Vertagung der Diskussion. Beim nächsten Termin eröffnet der Business Diplomat erneut und behauptet optimistisch: „beim letzten Gespräch sind wir ja schon sehr weit gekommen, lassen Sie uns heute die letzten Kleinigkeiten lösen.“

Von einem Beginner zu einem Gewinner

Mein Ansatz ist nicht so zu verstehen, dass der lauteste in einem Meeting am Ende auch die richtige Meinung vertritt. Es geht darum, dass Gespräche am Ende ein Ergebnis finden und dies muss in manchen Runden angestoßen werden. Dafür bedarf es Leader, die solch eine Diskussionsrunde so anführen, dass am Ende ein Ergebnis oder eine Lösung präsentiert werden kann. Mit meinen Methoden erlernen Sie die Fähigkeit ein solches Meeting als „Beginner“ zu moderieren, um das Gespräch nicht in „Ihre“ sondern in „eine“ Richtung lenken zu können.

Die Bedeutung an dieser Fähigkeit ist, dass wir andere mit in unser Boot holen, wenn es um Mitsprachen und Mitentscheidungen geht, denn nur ein funktionierendes Teamgefüge verhindert eine zurückgehaltende Meinung, die für den jeweiligen Prozess von enormer Bedeutung sein kann. Werden Sie also mit meiner Hilfe zu einem Gewinner und werden ein professioneller Beginn und holen in Zukunft mehr aus Gesprächen und Diskussionen heraus.

Auch in der Wirtschaft „menschelt“ es, wer gute Beziehungen hat, bringt es weiter – die fachlichen Qualitäten alleine machen es nicht. Pflegen Sie Ihr persönliches „Vitamin B“, bauen Sie wie die Diplomaten ein Netzwerk an Kontakten auf. Das sollte professionell geschehen, zum Beispiel durch die Anlage eines „Beziehungskontos“. Hier halten Sie fest, welche Stärken und Schwächen der jeweilige Gesprächspartner hat, welche Denk- und Handlungsweisen für ihn typisch sind, wie es ihm seit dem letzten Gespräch ergangen ist. So können Sie bei einem erneuten Kontakt ganz persönlich auf ihn eingehen, er wird das zu schätzen wissen.

Listen Sie akribisch auf, wer Sie bei der Karriere weiterbringen könnte, wer Ihnen Kontakt zu anderen Personen verschafft etc.. Vermeiden Sie den Grundfehler einer Beziehung: Gewöhnung und Abnutzung.

Und denken Sie stets an den Spruch „Beziehungen schaden nur dem, der keine hat“.

Beziehungen wiederaufleben lassen

Im täglichen Geschäftsleben lernen wir regelmäßig neue Menschen kennen. Wir nehmen Visitenkarten entgegen, vernetzen uns später auf XING oder LinkedIn, aber dann hört es oft auf. Schon bei der Vernetzung auf Social Media-Kanälen passieren häufig große Fehler. Hier ein kleiner Tipp: Wenn Sie jemanden bei XING oder LinkedIn aufnehmen, dann fügen Sie der Kontaktanfrage auch eine persönliche Nachricht hinzu. Hier können Sie das Gespräch von der Netzwerkveranstaltung wieder zurück in das Gedächtnis rufen, Gemeinsamkeiten erwähnen oder potentielle Geschäftsbeziehungen nennen.

Wir sollten Kontakte und Beziehungen pflegen, doch wie funktioniert das? In meinen Trainings erlernen Sie Wege und Strategien, wie Sie Kontakte und Beziehungen effektiv und erfolgreich pflegen können. Es gibt einen kleinen Trick, den Sie sofort anwenden können. Gehen Sie ihre Kontakte monatlich durch und verabreden sich mit einem Kontakt zum Mittagessen oder nehmen den Telefonhörer in die Hand.

Vitamin B erweitert das Portfolio

Wenn Ihr Business eine ausreichende Portion „Vitamin B“ getankt hat, dann können Sie dies jederzeit im richtigen Moment abrufen und einsetzen. Durch eine intensive Beziehungspflege haben Sie zur richtigen Zeit den passenden Ansprechpartner, Kooperationspartner oder eine helfende Hand im Repertoire für sich selbst oder Ihre Kunden. Wenn Sie zu mir in ein Seminar oder Training kommen, dann setze ich mein Vitamin B gerne auch für Sie ein.

Der gute Business Diplomat ist verlässlich in jeder Situation, er macht Eindruck von der ersten Begegnung bis hin zur Verabschiedung. Er hat vollendete Umgangsformen, er zeigt stets Wertschätzung gegenüber dem Gesprächspartner, er hat Kompetenz. Das alles und noch viel mehr bündelt sich zu einem Profil, zu dem, was die anderen über einen denken. Wenn alles stimmt, dann hat man einen „guten Ruf.“

Setzen Sie diesen Ruf niemals aufs Spiel. Er ist Ihr Kapital, um im privaten und wirtschaftlichen Bereich Erfolg zu erzielen. Achten Sie daher immer auf das eigene Verhalten, denn Ihren guten Ruf können nur Sie selbst zerstören.

Professionelles Selbstmarketing

Der „gute Ruf“ steht heute auch sehr in Verbindung mit der Digitalisierung. Ihren digitalen Fußabdruck können Sie zwar nicht zu 100% kontrollieren, doch mit den richtigen Strategien können Sie die Oberhand über Ihren Ruf behalten. Mit sauberen Profilen im Social Media und eigenen gezielt erstellten Inhalten ist es möglich, dass bei Google nur die Inhalte über Sie auftauchen, die Ihren „guten Ruf“ bestärken. Lernen Sie von mir oder meinen Experten, wie Sie das Internet dazu nutze können, um Ihren Ruf zu stärken und zu bewahren. Mit den richtigen Tipps und Tricks können Sie das Internet dahingehend beeinflussen, dass negative Berichterstattung nur schwer an Ihren eigenen Kanälen vorbeikommt.

Leider haben wir in der heutigen Zeit nicht mehr den kompletten Einfluss über unseren „guten Ruf“ in der eigenen Hand. Wir arbeiten professionell und hochwertig, unsere Kunden sind begeistert, aber doch schreiben Menschen negative Bewertungen oder Artikel über einen im Internet. In diesen Fällen sollten wir Gegenmaßnahmen einleiten und zum Beispiel über eine sanfte Gesprächsführung in digitaler Sprache zu einer Lösung kommen. Der Umgang mit derartigen Kommentaren ist Teil des Community Managements und hier gelten besondere Regeln und Anforderungen.

Wenn Sie auf diesem Gebiet vor einer Herausforderung stehen, dann kontaktieren Sie mich und gemeinsam finden wir eine professionelle Lösung, um ein Konzept für den Umgang mit dieser Art von Feedback zu entwickeln.

In Verhandlungen geht es um Kommunikation, und in der Kommunikation spielen Fragen eine wesentliche Rolle. Aber richtig fragen will gekonnt sein. Der gute Diplomat stellt sich auf die individuelle Situation ein, er ist bei der Wahl der Fragen vorsichtig. Sein Ziel ist es, Informationen zu bekommen, den Gesprächspartner zu öffnen und nicht, Positionen zu verfestigen. Das beste Mittel dazu sind die so genannten „offenen Fragen“. Sie heißen deshalb „offen“, weil Sie dem Partner eine völlig offene Beantwortung ermöglichen und ihn so nicht unter Druck setzen. Eine offene Frage beginnt beispielsweise mit“ Wie sind denn Ihre Wünsche für eine Kooperation?“

Viel vorsichtiger sollten Sie mit „geschlossenen Fragen“ umgehen. Diese Form strafft zwar ein Gespräch, setzt aber den Partner unter Druck. Zum Beispiel mit „Ich kann also morgen um 12 Uhr mit dem Vertragsentwurf rechnen?“

Daneben gibt es noch weitere Frageformen. Die „Kontrollfrage“ dient der Kontrolle des Gesprächsverlaufs, etwa „Habe ich Sie richtig verstanden, dass wir zum 1. September liefern sollen?“ Mit Gegenfragen kann man Zeit gewinnen, mit Suggestivfragen den Partner verärgern. Etwa nach dem Motto „Schlagen Sie Ihre Frau immer noch. Ja oder Nein?“

Zielführender sind da schon die Problemlösungsfragen. Zum Beispiel „Was können wir gemeinsam tun, um die Fertigstellung des Prototyps zur Messe zu schaffen?“

Der Umgang mit den Fragen

Ich habe Ihnen im oberen Abschnitt dieses Textes bereits viele Informationen über den Umgang und den Einsatz von Fragen in Gesprächen aufgezeigt, doch wenn Sie das Thema gerne persönlich oder in der Praxis erlernen möchten, dann sprechen Sie mich doch gerne an. Gemeinsam arbeiten wir an Ihrer individuellen Strategie bei der Nutzung von genau den Fragen, welche Sie zu einem Ergebnis oder einer Lösung führen werden. Mit meiner Hilfe verbessern Sie ihre Fähigkeiten bei der Gesprächsführung und können dadurch den Erfolg Ihrer Gespräche und Meetings optimieren. Schauen Sie sich dazu auch meine anderen Angebote an, um noch heute mit der Selbstoptimierung zu beginnen.

Wenn es in der Firma oder mit einem Kunden Probleme gibt, sollten Sie nicht mit dem Kopf durch die Wand wollen. Die Erfahrung lehrt, dass – wie in einer Ehe – irgendwie beide Recht haben. Vertreten Sie durchaus Ihre Interessen, aber bleiben Sie höflich und geschmeidig. Auch wennSsie sich im Wesentlichen durchsetzen, sorgen Sie dafür, dass auch der Unterlegene sein Gesicht wahren kann. Setzen Sie auf tragbare Kompromisse, auf Win-Win-Situationen. Totale Siege halten nicht lange vor- der Verlierer merkt sich das. Und bekanntlich trifft man sich immer zweimal im Leben.

Sicheres Auftreten in Konfliktgesprächen

In einem Gespräch während eines Konfliktes geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die Findung einer Lösung. Hierbei spielt es eine große Rolle wie Sie in ein solches Gespräch hineingehen. Wenn Sie im Angriffsmodus sind und vor Wut schäumen, dann werden Sie nur schwer eine konstruktive und zielorientierte Lösung finden. Wenn Sie sich aber im Vorfeld auf dieses Gespräch vorbereitet haben und sowohl Argumente, wie auch Gegenargumente, analysiert haben, dann können Sie dem Gegenüber mit standfesten Meinungen und Lösungsvorschlägen kommen, um das Gespräch nicht ausschließlich in Ihre Richtung zu lenken, sondern mit dem Ziel, dass alle Gesprächspartner zufrieden aus dem Gespräch gehen können.

Kommunikationstaktiken erlernen

Lernen Sie in meinen Trainings alles über das richtige Verhalten in der Kommunikation, damit Sie in Zukunft Ihren eigenen Standpunkt vertreten können. Durch ein sicheres Auftreten, die richtige Rhetorik und das Zusammenspiel mit Ihren Gesprächspartnern ermöglicht es Ihnen, dass Sie unauffällig als Gesprächsführer fungieren und alle Gesprächsteilnehmer mit einem zufriedenstellenden Ergebnis aus dem Konflikt herausgehen lassen können.

Probleme im Gespräch lösen

Bei Problemen mit Mitarbeitern oder Kunden entscheidet der Kommunikationsweg über das finale Ergebnis. Konflikte bringen uns nicht weiter, aber müssen auch nicht zwangsweise aus dem Weg gegangen werden, solange am Ende beide Parteien gestärkt und mit einem Learning aus dem Konflikt gehen.

Bildquelle: Pixabay-User stevepb